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Die Russian Space Agency RSA
Seit 1992 ist die RSA (Russian Space Agency) die neue Hauptbehörde für Raumfahrt in Russland. Generaldirektor der RSA ist Juri Koptew. Er ist mit ähnlichen Kompetenzemn ausgestattet, wie sein US-amerikanischer Gegenpart Sean O'Keefe. Die Russen haben ihre Art des Patriotismus und vor allem in kürzester Zeit ein Gespür dafür entwickelt sich finanziell durch kommerzielle Projekte zu emanzipieren. Keine andere Raumfahrtbehörde ist kommerziellen Ideen heutzutage wohl aufgeschlossener als die RSA.
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Der aufsehenerregende Flug des Milliardärs Dennis Tito zur Raumstation ISS dürfte hier nur die Spitze des Eisberges markieren. Weitere Projekte mit wohlhabenden Weltraumtouristen, aber auch Industrieprojekte sollen die Eigenständigkeit der russischen Raumfahrt sichern. Es sieht derzeit ganz so aus, als würde dieser Plan langsam aber sicher aufgehen. Die RSA schafft es in schwierigen Zeiten sowohl ein verlässlicher ISS-Partner zu sein, als auch eigene Projekte weiter voranzutreiben.
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Das wohl wichtigste Kontrollzentrum befindet sich in Kaliningrad. Von dort aus werden alle bemannten Missionen überwacht und koordiniert. Neben der RSA ist NPO Energia, ein Fabrikkomplex zur Fertigung der Sojus-Kapseln und Raketen, die bedeutenste Einrichtung für Raumfahrtangelegenheiten in Russland.
Die RSA hat heute über alle zivilen Aktivitäten zu bemannten und unbemannten Raumfahrtprojekten die Kontrolle.
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